Über seine Werke

Überprüfen Sie diese Publikationen. Verschiedene Publikationen und Kritik auf die lokale Presse und Medien.

Zeitung “KATHIMERINI” Samstag, den 29. November 1997

KUNST Kritik von Andreas Rikakis.
ORESTIS: ein Außenseiter von heute.
Der Tanzakt von Isidoros Sideris mit der Tanzgruppe “Theatrokinisis” im “Megaron Mousikis” von ATHEN.

“Diese Überproduktion…wird von der Partitur des besonders unruhigen G. 
Metallinos beladen und zwar mit Bezügen auf die sowjetische Troika (Prokofjew, Schostakowitsch, Chatschaturjan), trotzdem hat sie ihr ganz eigenes Stigma, was besonders bei den “Arien” der phasmatischen Klytaimnestra deutlich wird…”

KUNST& WISSEN, Montag, den 23. Februar 1998, Musik

Kritik von G. Leotsakos.
“Tanzmonat”: Investition und Musik ORESTIS von der Tanzgruppe “Theatrokinisis”

“…vor allem hat uns die Partitur eines intelligenten und gebildeten Komponisten beeindruckt, der eine feste Technik und musikalisch-historische Kenntnisse hat, Eigenschaften die heute sehr selten sind…Die griechische Musik-Szene hat etwas Bemerkenswertes von Metallinos zu erwarten”.

Zeitung “TA NEA”, Montag, den 2. Februar /29 Panorama

Theaterkritik von Kostas Georsousopoulos.

DIE FRAU VON ZAKYNTHOS (Nationales Experimentiertheater Griechenlands)

“…Dort, aber, wo das Angebot unschätzbar ist, ist die musikalische Synthese von Giannis Metallinos. Dieser Komponist, mit brillanten kompositorischen Qualifikationen und einer überraschenden instrumentellen Fantasie, hat eine
vorzügliche stilistische Ästhetik”.

CHASIS (Nationales Experimentiertheater Griechenlands)

“….Metallinos präsentiert hier die Breite seines musikalischen Geschmacks. Folklore, italienische (was sonst ?) Rhythmen, Arietten und Tarantellen, ein Universum von Klängen voller Säfte bzw. Schwung …”.

Zeitschrift “DIFONON” Heft 32, Mai 1998.
Kritik von B. Monemvasitis

Über den griechische Gesang und die Musik
Ioannis Metallinos, “Spiegel der Erde”
Die Musik entwickelt sich aus einem Substrat elektronischer Klänge, wo der Schöpfer einfallsreiche und phantasievolle Einschläge von Klängen natürlicher Instrumente, gewöhnlich Saiten - und Blasinstrumente, stickt. Hauptsächlich aber stickt er Stimmführungen, mit denen er sehr vertraut ist.
Seine Kompositionen zwinkern dem Neuklassizismus zu, ohne sich ihm zu unterwerfen. Ihr anspruchsvoller Charakter ist eine Tatsache und die Instrumentation mit welcher sie dargeboten werden, offenbart die Kenntnis, die Sicherheit und die Persönlichkeit des Schöpfers. Schließlich sind sie nicht nur der Spiegel der Erde, sondern spiegeln auch die Seele des Schöpfers wider. Die Frauenstimmen lassen der Phantasie freien Lauf. Alle dienen mit Ehrfurcht und Respekt den

Mythen und der Musik. Die dramatische Intension wird treugemäß von den Interpreten wiedergegeben. Die Klänge der Stimmen und der Instrumente wurden mit außergewöhnlicher Fähigkeit von dem Tontechniker Minos Mamangakis aufgefangen…

Zeitung “ELEUTHEROTIPIA” Dienstag, den 10. Februar 1998,
Kritik von Lambros Liavas.
Szenenmusik mit Inspiration. Giannis Metallinos, “Spiegel der Erde”.

Obwohl diese Stücke für verschiedenen Anlässe und für unterschiedliche Werke (griechische Drama, Lorka, Dichtung von Solomos, modernes Theater) geschrieben wurden, haben alle einen einheitlichen Stil, der auch anhand des allgemeinen Titels der CD: “Spiegel der Erde” deutlich wird. G. Metallinos schreibt “es ist wie ein persönliches Tagesbuch, in welchem die Musik das Verbindungsglied zwischen seinen Gedanken über die Liebe, über den Traum und über den Tod ist”. Das was beeindruckt ist die Klarheit der musikalischen Denkweise und der deutliche Ausdruck des Komponisten. Gaben die wir so lange bei den avantgardistischen Versuchen vieler junger Schöpfer der Szene vermisst haben . Und vor allem hat er, was seine Instrumentation betrifft, die einmalige Fähigkeit, die Verwendung und die Kombination der Stimmen mit den natürlichen Instrumenten und den synthetischen Klängen meisterhaft auszugleichen (was überhaupt nicht leicht ist und woran viele anerkannte Kollegen gescheitert sind). So werden seine Klänge, in neue Klänge des Jazz oder des Rocks (durch Nutzung von Schlaginstrumenten) wiedergetauft ohne ihre künstlerische Herkunft zu verleugnen (was Produkt eines dauerhaften musikalischen Wissens ist) und sie vermeiden das Etiketieren wie auch die Gefahr des Akademismus.
Besondere Sensibilität zeigt Metallinos was die Rede betrifft, indem er die Schall-dimension der poetischen Phrasen verwertet, die er in ein von den Instrumenten hergestelltes harmonisches Umfeld einfügt…”

KRITIK von Argiris Zilos, ATHINORAMA 10 – 16/4/1998, Heft 1122.

“IOANNIS METALLINOS: “SPIEGEL DER ERDE”: Kompositionen des (Tanz) Theaters lyrischer Herkunft, ein Schöpfer, der weiß, wie man klassischen melodischen Ausdruck, ätherischen romantischen Charme und moderne, atmosphärische, Suggestion vereinbart”.

Zeitschrift JAZZ & JAZZ, März 1998
Kritik von Tassos A. Anastasiou

IOANNIS METALLINOS

“Der Musiker aus Xanthi handelt in Sachen Musik nicht willkürlich. Er zerstreut sie nicht. Er verwandelt sie ganz einfach in seiner ersten CD: “Spiegel der Erde”… Metallinos windet sich durch verschiene Stile. Seine primären und grundlegenden Einflüsse sind sicherlich klassisch, aber sie berühren das ganze zwanzigste Jahrhundert. Von Schönberg, Stravinsky bis zu Pink Floyd, Chatzidakis und Piazzola…”